Social Media – Aktuell bleiben!

Aktualität in Social Media

Vielleicht haben Sie die Erfahrung schon selbst gemacht – Sie starten voller Elan ein Projekt und irgendwann rückt es in den Hintergrund, weil andere Dinge wieder wichtiger werden.

So habe ich es auch bei vielen Social Media Projekten beobachtet: Firmen oder sonstige Institutionen gründen zum Beispiel eine Facebook-Seite oder registrieren sich bei Google +, XING, Linkedin oder auf einer anderen Plattform. Dann folgen ein paar Beiträge, und irgendwann wird es wieder still und die Seiten existieren einfach nur noch. Sicher hat auch die reine Erstellung einer Social Media Präsenz positiven Einfluss auf die Auffindbarkeit bei Suchmaschinen.

Doch das ist nur eine Seite der Medaille – wichtig ist auch, darauf zu achten, wie die Aussenwahrnehmung ist – also was die Besucher Ihrer Webseite / Social Media Präsenzen über Ihre Bemühungen denken. Bei einer „toten“ Seite ohne Informationsfluss ist dieser Eindruck wohl kaum positiv.

Falls Sie ein paar Punkte beachten, können Sie dem aber ganz einfach entgegenwirken.

  • Strecken Sie Ihre Fühler aus! Events, die Sie im Rahmen Ihrer Geschäftstätigkeit besuchen, eigene Veranstaltungen, neue Projekte (Achtung, hier wenn nötig das Einverständis der Kunden/Partner einholen!) sind zum Beispiel gute Kanäle für Social Media Beiträge.
    Mit der Zeit entwickeln Sie einen Sensor für mögliche Inhalte.
  • Planen Sie Ressourcen ein! Social Media „so nebenbei“ ist schwierig umzusetzen – Setzen Sie sich z.B. Reminder in Ihrem Kalender wo Sie sich über mögliche Beiträge Gedanken machen. Allenfalls macht sogar ein Stellenpensum zur Betreuung der Social Media Aktivitäten Sinn.
  • Zeigen Sie langfristiges Engagement! Sehen Sie Ihre Bemühungen im Bereich Internet nie als temporäres Projekt. Dranbleiben ist die Devise!
  • Aktualität zeigen! Publizieren Sie keinen kalten Kaffee – Social Media verlangt nach topaktuellen Inhalten – sind Sie z.B. an einem Event publizieren Sie die Inhalte direkt vor Ort – das lässt sich z.B. bei Facebook mit dem Seitenmanager gut realisieren.
  • Social Media muss Freude machen! Social Media soll kein Müssen sein – wer keinen Spass an der Sache hat, sollte diesen Teil lieber an einen motivierten Mitarbeiter weitergeben. Wichtig ist hier natürlich ein ausführliches Briefing – was geht und was nicht muss klar sein, ebenso das Bild, das Ihr Unternehmen nach aussen vermitteln will.
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